Rückkehr in den Taurus

24. Oktober 2010

Die Reise durch die Berge des Taurus hat mich so beeindruckt, dass ich mich näher mit diesem Gebirge befasst habe und noch weiter befassen werde. So plane ich ein Projekt, welches sich intensiv und über mehrere Monate oder gar Jahre hinweg mit der Kartierung des Taurus auseinander setzen wird.

Mehr dazu auf meinem neuen Blog

Das wars…

22. April 2010

Bin wieder daheim und alles ist beim Alten abgesehen vom Çaydanlık und die passenden Gläser dazu die nun die WG-Küche bereichern. Ich konnte mich einfach nicht von dieser Tradition trennen und hab sie schlicht und einfach mit nach Hause genommen.

Es wird darüber hinaus jedoch noch einiges geben, dass ich vermissen werde – aber so ist es nun mal wenn man eine längere Reise tut.
Abschließend kann ich mich nur wiederholen: Die Türkei ist ein klasse Reiseland – und damit meine ich nicht die pauschal all-incl.-Reisen nach Antalya, Alanya oder Mersin – sondern den mittlmeer-küsten-losen Rest des Landes. Der Tauros is malerisch, schroff und paradiesisch zugleich, die Menschen interessant und in Gastfreundschaft unübertrefflich. Das Vorland des Tauros wiederum – die Ebene Adanas – ist der perfekte Kontrast zu den Bergen – die Menschen ändern sich mit ihrer Tätigkeit, so sind die Bauern der Ebene ganz anders als Hirten und Halbnomaden der Berge. Doch die Gastfreundschaft war überall zuhause.
Es gibt viele Fragen die ich nicht beantworten konnte; viel was sich an Fragen neu aufgetan hat, denn die Türken scheinen in vielerlei Hinsicht wiedersprüchlich – um dahinter zu kommen, werde ich wohl Türkisch lernen müssen, oder einen netten Türken finden, der mir das eine oder andere erklärt – er sei herzlich auf einen Cay zu mir daheim eingeladen!

Abschließend ein Dank an alle Leser und die fleißigen Kommentarschreiber! Obwohl ich keinen der Kommentare und kaum eine Mail beantwortet habe, hatte ich mich doch sehr darüber gefreut! Ich werde nun die eine oder andere Antwort persönlich oder per Mail nachreichen! Danke, dass ich mich euch mitteilen konnte – es hat wirklich Spass gemacht den Blog zu pflegen. Er hat 10233 Seitenzugriffe und 728 unterschiedliche Besucher (Stand 22. April), was ein ordenlicher Schnitt ist und mit den Werbeeinnamen kann ich mir einen durchschnittlichen Döner leisten :) Danke nochmal!

Ein ganz besonderer Dank geht an die jenigen, die dass wohl kaum lesen werden: Den unzähligen Türken auf meinen Weg die diese Reise für mich zu etwas ganz Besonderen werden liesen. Ich bin überwältigt von euch! Danke! Ich komm bald wieder, das steht fest!

MAP

Deutschland ich komme!

21. April 2010

Befinde mich jetzt in Istanbul am Flughafen, um 11:40 Uhr soll mein Flug nach Frankfurt gehen.

Ich bin müde und auch etwas traurig die Türkei zu verlassen, doch freue ich mich auch bald zuhause zu sein und endlich wieder in den Genuss von richtigem Kaffee zu kommen!

Mein gestriger Tag in Adana war ein guter Abschluss. Adana ist wirklich sehr schön, viel Grün, viele Parks, viel Wasser und Kanäle und der Charme einer türkischen Stadt kommt trotz der ungewöhnlichen Ordnung und Sauberkeit nicht zu kurz.  Doch im Sommer ist es hier unerträglich heiß, so flüchten viele die es sich leisten können in die nahe gelegenen Berge. Tourismus spielt für Adana kaum ein Rolle, die Städte die direkt am Meer liegen haben einfach eine höhere Attraktivität – doch ich würde Adana als Geheimtip weiter empfehlen!

Wenn mich jemand zum Bier heut Abend einladen möchte, der solle sich melden! :-)

Bis bald in Deuschland!

PS: Es kommt noch ein Eintrag von zuhause aus!

Glück gehabt (wies ausschaut)

20. April 2010

War heute am Flughafen und habe meinen Flug gecheckt – ja und es ist wohl der erste überhaupt der wieder von Pegasus ausgeführt wird – also mein regulärer Flug geht mit nur zwei Stunden Verspätung raus. Erstmal nach Istanbul und dann von da weiter nach Frankfurt, allerdings kann sich noch etwas ändern. Aber zumindes komm ich morgen schonmal nach Istanbul…

Finaly Adana…

20. April 2010

nach nun fast 3 Tagen faulenzen am Strand von Yumurtalik, bin ich inzwischen in Adana angekommen. Es ist bis heute nicht sehr viel passiert, ich war Gast bei Asis – dem Strandliegenvermieter der mich in der ersten Nacht zu essen einlud. Es stellte sich heraus, dass ich, oder Asis, einiges missverstanden :-) Kein Wunder, wenn keiner des anderen Sprache beherrscht. Wie auch immer, die Kommunikation erfolgte auf unterster Ebene, so entspannte ich in der Sonne, ging öfter schwimmen und hin und wieder kam jemand vorbei, der wissen wollte woher ich komme und wohin ich gehe.


Adam – mit ihm hatte ich jedemenge Spass: im Gegensatz zu Asis, verstand er, dass ich kein Türkisch kann und sprach nur mit Händen und Füßen ohne einen einzigen Ton von sich zu geben :)

Zwar ist Yumurtalik eine Touristenstadt, doch international ist hier nicht viel unterwegs. Ich traf zwei Deutsche die in Gaziantep Windkraftanalgen errichten und fürs WE an den Strand kamen, außerdem konnte man hin und wieder typische Verhalten deutscher Strandtouristen verfolgen… und es ergab sich mehr zufällig der Kontakt zu Angela bei der ich nun supergut in Adana untergekommen bin. Sie ist Englischlehrerin und stammt ursprünglich aus den Staaten – so kann ich nach 4 Tagen Konversationsarmut endlich wieder reden!


Es gibt in der Tat schlechter Stellen sein Zelt auf zu schlagen… :)


Asis Küche (eine der Umkleidekabinen vom Strand) würde zwar den einen oder anderen zur Flucht veranlassen, ich fand aber er kochte gut und gesund bin ich auch noch.

Es ist 7 Uhr Morgens, ich bin schon seit einer Stunde wach und schreibe diesen Eintrag. Ich werde heute zum Flughafen laufen und die Lage vorort checken und gegebenenfalls umbuchen. Heute Abend weiß ich zumindest schonmal mehr und ich werde euch darüber informieren!

Bis dahin,
Grüße aus Adana!

PS: Der erste Eindruck von Adana ist überzeugend – es scheint wirklich schön hier zu sein!

Wie Island meinen Türkeiaufenthalt verlängert…

17. April 2010

Offen gesagt bin ich hier nicht grade auf dem aktuellsten Stand was Nachrichten angeht, inzwischen habe ich aber mitbekommen, dass in Island ein Vulkan ausgebrochen ist und die Asche sich fein in der Athmosphäre Europas verteilt – so wurde mein Flug gestrichen. Ich kann ihn umbuchen, oder mein Geld zurück bekommen und den Zug nehmen – doch von HIER nach Deutschland zu kommen, wird n Haufen Geld kosten…

Ankommen…

17. April 2010

15. April:
Ich bin wieder einmal im Zelt wärend ich schreibe – es mag zwar etwas übertrieben scheinen, jedes Gramm Gewicht zu sparen aber dennoch auf sein Notebook nicht verzichten zu können, doch war es eine super Entscheidung es mit rum zu schleppen – so kann ich in Ruhe meine Einträge vorverfassen und muss mich nicht so lange im Internetcafe aufhalten. Diese Nacht schlafe ich inmitten einer kleinen Stadt – Narlik – in einem alten Schulgarten der inzwischen als Lagerplatz für alle möglichen Sachen dient – nicht schön hier, dafür aber bewacht von der Jandarmerie die mir diesen Platz empfohlen hat. (vergleiche Deutschland mit Türkei: Hier zu Lande hilf dir die Polizei, in Deutschland macht sie dir das Leben schwer wenn man mal sein Zelt unkonvetionell außerhalb eines Zeltplatzes aufstellen will.) Direkt daneben ist eine Moschee und es ertönt grad der Ruf zum Gebet der mich auch morgen um 6 Uhr wecken wird – willkommen in der Türkei! Ich bin erst im Anbruch der Dunkelheit hier angekommen und konnte mich schwer nach etwas Besserem umtun – mir haben die vielen Einladung die Zeit geraubt – bei der letzten spekulierte ich mit einem Platz zum schlafen, so ließ ich mich gerne “aufhalten” doch ergab sich leider nichts…


Nicht der İdyllischste Platz auf meiner Route…


Da ist die geschenkte Mütze gegen den Sonnenstich :)

Morgen werde ich das Mittelmeer erreichen, wenn sich eine billige Pension auftut, werde ich diese zum Abschluss meiner Wanderung in Anspruch nehmen, mir eine heiße Dusche, ein bequeme Bett und endlich eine Flasche Wein gönnen…

16. April:
Gesagt getan! Hab ne Pension in Yumurtalik für umgerechnet 10€ aufgetan – die heisse Dusche hatte ich auch, doch dass mit dem Wein hat sich nicht ergeben, dafür aber ein neuer sehr netter Kontakt: Als ich ausgeruht von der 30km-Tour war und ich mich zum abspannen an den Strand setzte, lud mich erneut ein Türke zum Abendbrot ein – zunächst war ich skeptisch, denn ich bin hier in einer Touristenstadt. Doch die Skepsis klang sehr schnell ab – ich aß mit ihm und trank einige Cay – gemütlich auf einer Couch dierekt am Strand. Weiter ergab sich, dass er mich morgen undbedingt nach Adana fahren möchte. (wenn man einem Türken sagt, dass man zu Fuß gehen will, verstehen sie es nicht, sie denken nur, man hat keine Kohle sich einen Bus zu leisten) Ich konnte ihn einfach nicht davon abhalten – so treffe ich mich morgen erneut mit ihm zum Essen und danach fährt er mich nach Adana was immerhin über 70km entfernt ist! Man kann versuchen ein türkisches Angebot ab zu lehen, aber wenn sie es in Verbindung mit dem Wort “Arkadasch” (Freund) verbinden, kann man sie leicht beleidigen.


Rechts sitzt mein ‘Lift’ nach Adana, der Links ist ein urkomischer Hausmeister der sich staendig über Touristen lustig machte.

So werde ich möglicher Weise schon morgen Abend in Adana sein – wo ich unterkomme ist noch unklar, so versuche ich auf die Schnelle noch eine Couch über Couchsurfing.com klar zu machen.
Die Tour von Narlik hier her war hart, über Felder, holprige Wege und schließlich die letzten 7km entlang der Küste. Yumurtalik ist weniger schön als von den Türken auf dem Weg beschrieben – ich hätte mich so oder so keinen weiteren Tag hier aufgehalten.


Ankunft am Mittelmeer

Meine Wanderung ist nun nach 270km zuende – leider! Doch ich freue mich auf daheim und habe bereits die nächsten Pläne im Kopf ;)
Der nächste Eintrag kommt dann aus Adana! Bis dann!

Kilometer 230 – going for Akdeniz

15. April 2010

13. April:
Ich schreibe diese Zeilen im Zelt in der Hoffnung sie und ein paar Bilder bald hoch laden zu können.
Der Arbschied von Aladag fiel schwer – beiderseits – doch war es eine gute Entscheidung weiter zu gehen, trotz der schlechten Wetteraussichten. Die erste Etappe nach meinem Aufenthalt in Aladag war im ersten Teil super, so ging es über den letzten Gebirgskamm runter ins Vorland. Da wartete schon ein Empfangskommité mit Cay auf mich – sie haben irgendwie von mir erfahren und auf mich gewartet :) Ich konnte jedoch nur für einen Cay bleiben da ich ja den See noch erreichen wollte bevor es dunkel wird.

Aladag
Meine türkische Familie :)

Karkipare
Empfang in Karkipare – war echt schwer sich los zu reißen!

Ich erreichte ihn, aber es lief dann doch alles anders als vorgestellt – natürlich war dieser See wieder eine Talsperre und natürlich gab es die Straße die ich gehen wollte nicht, oder war zumindest nicht offensichlich erreichbar, so wählte ich eine Alternativroute – ein schlechte wie sich herausstellte. Es handelte sich dabei um eine neue breite Straße die sich endlos durch Bergeinschnitte schlängelte – rechts und links nur Fels – keine Sicht, kein Platz zum Lagern. So lief ich und lief und lief… bis 35km auf dem GPS standen und ich bald verzweifelte. Irgendwann gelang ich dann doch in ein winziges Dorf mit dessen Bürgermeister ich zufälliger Weise direkt in Kontakt kam – Unterkunft gesichert! :) Am Morgen gabs Frühstück und Cay, dann gings weiter – durch die Kornkammer Adanas. So weit das Auge reichte Felder und seichte Hügel – ein schöner Anblick mit den schneebedeckten Gipfeln des Tauros im Rücken, nur die Straßen, die ansich ganau meinem Geschmack entsprachen, schlängelten sich scheinbar unsystematisch durch die Flur. So lief ich heute zwar 32km, Luftlinie waren es dann aber doch nur 20. Ich kampiere in einem kleinen Wäldchen umringt von Feldern.


Abendliches Ritual: Reis und Cay kochen auf Rolands Hobo

Felder...
Diese Straßen! Die Einheimischen nennen sie “Zigzag” – das sagt doch alles!

Ach, übrigens, da Adana nur noch 2 Tage weg ist, ich aber noch 7 Tage habe, werde ich an Adana vorbei ziehen und weiter Richtung Küste gehen. Ein mögliches Ziel wäre dabei Yumurtalik.

15. April:
Ich bin jetzt in Ceyhan. Bis hier her bin ich nur durch kleine Bauerndörfer gekommen – weit und breit kein Internet. Ich habe mich nun auf Yumurtalik fest gelegt – es sind auch nur noch 30 km bis da hin, also übermorgen werde ich voraussichtlich ankommen. Das Wandern hier im Küstenvorland ist sehr eintönig, überall Felder und Weiden und hin und wieder kommt man durch ein winziges Dorf wo man von Hunden verfolgt wird. Abgesehen von der wenig abwechslungsreichen Gegend, kreuzen viele Menschen meinen Weg. Jeder fragt woher ich komme und wohin ich gehe, und wenn es eine Möglichkeit gibt Cay zu trinken, werde ich natürlich dazu eingeladen. So ist es wirklich schwer voran zu kommen: 1km gehen, 1 Cay trinken, 1km gehen und den nächsten Cay trinken… und so weiter. So komme ich durchschnittlich auf 15km pro Tag! Es ist jetzt 14 Uhr und ich habe gerade mal 8km hinter mir. Auf diesen 8km trank ich 9 Cay und blieb einmal zum Mittagessen.

Zu Mittag beim Bauern…

Die letzte Nacht schlief ich bei einem sehr freundlichen Landwirt und seiner Frau – er konnte Deutsch so war es endlich einmal möglich zu SPRECHEN – das fehlte mir bis dahin! Ich redete auch ununterbrochen – möglicher Weise war er genervt von mir… :)


Bei den beiden konnte ich über Nach bleiben und mir den Magen voll schlagen – Danke!!

Ceyhan ist eine relativ große Stadt – sie scheint ganz nett zu sein – lange werde ich mich hier aber nicht aufhalten. Es ist an der Zeit einen Schlafplatz außerhalb zu finden….
Das Wetter ist sonnig und verdammt heiss – jemand schenkte mir schimpfend eine Mütze, da es wohl Lebenmüde sei in dieser prallen Sonne durch die Felder zu gehen – damit mag er wohl recht haben :)

Bis bald vom Mittelmeer!

Zeit, Abschied zu nehmen…

12. April 2010

Ich fühl mich hier zwar pudelwohl, aber man soll aufhören wenns am schönsten wird, außerdem darf ich nicht vergessen, weshalb ich eigentlich hier bin :) So werde ich heute weiter gehen – in 20km wartet ein See auf mich, der laut der Einheimischen hier super zu Schwimmen einladen soll. Inzwischen habe ich hier mehr Freunde angesammelt als die Stadt Einwohner zu haben scheint. Zwischen den Häusern entsteht regelrecht ein Steit, wer mich nun bewirten darf, da ich aber keine Partei ergreifen möchte, esse, trinke und rauche ich wann immer es mir angeboten wird – inzwischen habe ich die verlorenen Kilos der letzten Tage um das doppelte wieder angesetzt.

Aladag
Aladag…

Ein wenig Partei habe ich dann aber doch ergriffen, so hielt ich mich die meißte Zeit des Tages in der Nähe eines Cafés auf welches mit WLAN aufwarten kann, was mich natürlich besonders anzieht :) Vier der unzähligen neuen Freunde versuchten heute meine Tag zu gestalten, also kaum hatte ich den neuen Cay angetrunken, packten sie mich aufs Moped und ab ging es in die Berge soweit wie das Moped den steinigen Weg meistern konnte. Dann ging es ein paar Schritte zu Fuß weiter. Alle paar Meter mussten Fotos gemacht werden. Ohne die Schönheit der Natur wirklich einwirken lassen zu können, ging es schonwieder zurück: Mahlzeit Nummer 3 wartete: Hähnchen, ein üppiger Salat, reichlich Cola und Cay.

Auf zum Picknick in den Bergen


Picknick mit meinen neuen Freunden :)

Es ist toll, von allen Seiten so freundlich behandelt zu werden, doch es fehlen die ruhigen Momente an denen man das alles auf sich einwirken lassen kann. Ich könnte noch viel erzählen, von dem Vater der mir seine Töchter anbot, dem Bauern der mir seine Ziegen zeigen wollte, der Frau die im Kaffeesatz meine Zukunft verhersagte oder dem Single dem ich unbedingt ein deutsches Mädchen verschaffen soll… aber das erzähl ich dann wie gehabt zu Hause bei Wein oder Bier.


Die beiden rechts neben mit wurden mir angeboten – ich konnte ablehen ohne Ärger zu bekommen :)

Nun, Augen voraus, der See ruft und die Ruhe (hoffentlich)!

PS: Zu den Fotos: Ich habe wirklich schon radikal ausgelesen… Man bestand auf ein Foto in jeder erdenklichen Kombination so entstanden fast 200 Bilder die immer nur das Gleiche zeigen nur eben in anderer Konstellation :)
Hab eigens für Aladag eine Galerie angelegt – es kommen evtl. noch welche hinzu, denn ich denke der Abschied wird nicht ganz ohne Fotos auskommen können :)

Ich bin verliebt in Aladağ…

11. April 2010

…und Aladağ in mich :-) Ich werde hier mit offenen Armen empfangen, das ist die Türkei wie ich sie liebe! Man bietet mir an jeder Ecke einen Cay, etwas zu Essen oder gar eine Unterkunft an. Eigentlich wollte ich ja heute weiter ziehen, man versucht mich aber hier zu halten. Angesichts des regnerischen Wetters fällt es mir aber offen gesagt auch nicht schwer doch noch etwas länger zu bleiben :) Es ist nicht leicht hier in Ruhe seinen Blogeintrag zu verfassen, ständig kommt jemand neues vorbei und heißt mich willkommen und möchte einen Cay mit mir trinken. So bleibt es heute bei diesem kurzen Eintrag mit dem Versprechen Morgen etwas mehr zu schreiben und neue Bilder hoch zu laden.

Bis dann!