Starkregen auf Ilha Grande

4. Januar 2010

In der Silvesternacht führten ungewöhnliche Starkregen auf Ilha Grande zu Überflutungen und Hangrutschungen welche rund 70 Menschen das Leben kosteten und weite Teile der Insel zerstörten! Als ich auf Ilha Grande war, konnte ich die örtlichen Starkregenfälle selbst erfahren. Innerhalb kürzester Zeit war der Boden völlig Wassergesättigt und der Oberflächenabfluss riss Teile der Vegetation mit. Dass sogar Hänge unter weitgehend intaktem Wald abrutschen, ist jedoch äußerst ungewöhnlich und möglicher Weise eine Folge menschlichen Handelns.

Video von noticias.uol.com.br

Estato.com.br

PS: Finde keinerlei deutsche Nachrichten darüber.

Neuer Blog!

11. November 2009

Und es gibt wieder einen neuen Blog, diesmal jedoch nicht für mich, sondern für all jene, die einen wollen! :) So habe ich ein “Blog-Portal” für meine reisenden Freunde eingerichtet die dort ihre eigenen Reiseberichte schreiben und zentral veröffentlichen können. Es funktioniert im Prinzip wie dieser Blog hier, oder die beiden anderen zuvor, nur dass das “Blog-Portal” nun aus mehreren Authoren und Rubriken besteht. Wer also mitschreiben möchte, meldet sich an oder schreibt mir eine Mail!

Ich freue mich über jeden neuen Schreiber und Besucher!

MAP

LINK: www.map-site.de/geoblog

Zurück in Deutschland

14. Oktober 2009

Vollkommen übermüdet von einem ungemütlichen Flug, sitze ich nun wieder in Deutschland vor einem der Uni-PCs und schreibe diesen letzten Eintrag. (Leider scheint mein Notebook die Reise nicht ganz schadlos überstanden zu haben.) Die vergangenen Tage in São Paulo gehörten mit zu den schönsten meiner Reise dank Marina, der ich weit mehr als nur eine “Couch” zu verdanken habe! (www.couchsurfing.com – “worldwide network for making connections between travelers and the local communities they visit”)


Zentrum von Vila de Abraão – der “Hauptstadt” Ilha Grandes (2000 Einwohner, zur Saison: 4000!!

Bevor ich jedoch in São Paulo ankam, verbrachte ich 3 Tage auf und um der Ilha Grande (“Große Insel”), jedoch fiel der größte Teil diesen Aufenthaltes ins Wasser, lediglich die Anreise mit dem Boot und die Suche nach einem bezahlbaren Zeltplatz lagen im Sonnenschein, bereits der Folgetag brachte dicke Wolken und Regen mit sich, der anhalten sollte und mich früher als geplant von der Insel zwangen – wofür ich aber letztlich recht dankbar bin – hatte ich doch eine tolle Zeit in São Paulo!


Kontraste…


In der Hauptstadt des Kaffès kommt man um den Besuch eines solchen Lokals einfach nicht drum rum.

Ich habe viel zu erzählen von meinem Praktikum und Brasilien, viele Eindrücke und Erfahrungen die von “ich will hier weg!” bis “das Beste was ich je erlebt hab!” reichen. Abschließend und ohne Wertung kann ich sagen, dass sich meine vorgeprägte Meinung von Brasilien in keiner Weise halten lässt. Brasilien ist anders als uns vermittelt wird, denn – NEIN! – Brasilien besteht nicht nur aus Samba, Carneval, feiernden, glücklichen Menschen und hübschen, knapp bekleideten Frauen. Da ist mehr, aber zugleich auch weniger von dem was man erwarten würde, zB. hat Rio tatsächlich viel zu bieten, das was dagegen steht, lässt jedoch davon das meiste wieder im Schatten verschwinden. Lediglich die Natur hält was sie verspricht, und geht sogar darüber hinaus. Ein Land für individuelle und freiheitsliebende Soloreisende ist es schon mal nicht…

Die letzten Bilder von Angras, Ilha Grande, ner “Boots-Schnorchel-Tour” und São Paulo bei Tag und bei Nacht (es sind wieder ein paar Schönheiten darunter) lade ich innerhalb der nächsten Tage hoch!

Ich danke für die vielen Gäste (fast die 8000er-Marke erreicht!) und zahlreichen Beiträge (Werbeeinnahmen von 2,30€ :) )! Dieser Blog hat mir wieder viel Spass gemacht und ich hoffe euch auch!
Ich werde mich in den nächsten Wochen und Monaten auf Anfrage an ein kleines Projekt wagen, einer Art “Blogportal” für die Marburger Geographen. Wer Interesse daran hat mit zu wirken meldet sich einfach an map@map-site.de. Wer von euch einen Blog hat oder möchte oder in anderer Form Reiseberichte schreibt die er zentral veröffentlichen möchte, kann sich ebenso gerne bei mir melden!

Beste Grüße und ein erneutes “DANKE!”,
Euer MAP

Immernoch Rio!

5. Oktober 2009

Nach dem ich mich nun weit laenger in Rio aufgehalten habe als geplant (Plaene funktionieren bei mir einfach nicht), verschwinde ich nun morgen in Richtung Angras dos Reis. Die letzten Tage war ich allein hier, Vitor musste auf einen Kongress nach Sao Paulo, so tat ich das, was Touristen tun: nichts Aufregendes! Hier und da mal ein Museum oder nen Park oder einfach nur am Strand rumgammeln, Surfer beneiden, in den Wellen toben und huebschen… Fischen hinterherschaun… :) und am Abend gabs das eine oder andere Bierchen.
Fotos habe kaum neue, da mir dafuer meine Kamera einfach zu wertvoll ist. Auch ich lerne manchmal aus Erfahrungen…


Ipanema Beach

Bis in ein paar Tagen von der sagenumwobenden Ilha Grande!

@René: Es ist waere mir eine Freude mit Dir auf ein Bierchen die eine oder Andere Geschichte aus zu tauschen! Unser Semester beginnt uebrigens am 12. Oktober, so dass ich fast puenktlich zurueck kommen kann :)

Rio!

3. Oktober 2009

Rio ist eine krasse Stadt mit krassen sehr gewoehnungsbeduerftigen Gegensetzen. Obwohl mich hier vieles abschreckt – so zum Beispiel die Armut, die allgegenwertige Kriminalitaet, die unfaehige Polizei und die Dekadenz der Luxustoursiten – bietet Rio mehr als jede andere Stadt die ich bisher gesehen habe. Ich bleibe noch etwas laenger, denn es geht mir hier sehr gut bei Vitor. Doch statt vieler Worte lasse ich lieber Bilder sprechen:


Sicht von Morro Dona Marta


Im Zentrum…


Morgens um 5 am Strand Copacabana.


Diese im Zentrum gelegene Strasse erinnert mich ein bissichen an Istanbul – es war zumindest genau so laut, schrill und hecktisch


Dieses Bild ist mir im Park Flamengo gelungen, direkt danach passierte mir etwas, was ich hier besser nicht erwaehne, sicher aber oft erzaehlen werde – auch wenn mir der eine oder andere nicht glauben wird…

Alle Bilder gibts hier: Rio de Janeiro Part I
Es wird noch einen zweiten Teil geben!
Bis dahin…
MAP

Rio de Janeiro: going for Sao Paulo!

30. September 2009

Noch ganz benommen von der Erkenntnis, dass bereits 6 Wochen vergangen sind, habe ich Regua hinter mich gealssen und befinde ich mich nun in Rio de Janeiro. Urspruenglich waren noch ein paar Klettertage mit Petro geplant, doch das Wetter zwang mich diese Plaene fallen zu lassen und dafuer direkt nach Rio zu fahren. Da bleibe ich die naechsten 2 bis 3 Naechte (ich penn bei Vitor, in Copacabana, 200m zum Strand!).


Vitor und ich (Wer mich kennt, weiss wieviel ich da schon drinn hatte)

Nach diesen Tagen geht es dann zum groessten Teil zu Fuss entlang der Rod. Rio-Santos nach Sao Paulo wo am 12. Oktober mein Flieger wartet.
Die naechsten Tage versprechen nochmal so richtig spannend zu werden – ich freu mich wahnsinnig darauf.


Ein junger Herkuleskaefer :)

PS: hab meine Google.Maps aktualisert und neue Bildchen hoch geladen.

Wahnsinns Tage!

25. September 2009

Ich bin inzwischen zurück gekehrt von meinem 6-tägigen Ausflug. In diesen 6 Tagen ist sehr viel passiert, vieles an das ich mich lange erinnern werde; Situationen die ich noch oft erzählen werde. Im Mittelpunkt stand dabei die Traversia – die härtesten und schönsten 2 Tage die ich je auf einem Trail erlebt habe. Die Traversia Teresopolis-Petropolis zählt zu den schönsten und zugleich schwersten Wanderrouten Brasiliens. Genau so habe ich es auch wahr genommen.


Erste Nacht auf dem Weg nach Teresopolis

Nach dem mir einige davon abgeraten hatten, allein zu gehen (also ohne Guide) begann ich mich intensiver über die tatsächliche Schwierigkeit des Trails zu informieren, und zwar bei den Rangern des Parks Terresopolis. Jedoch bekam ich ganz unterschiedliche Auskünfte, eines hatten sie aber alle gemein: bis zum Pedra do Sino ist es allein ohne weiteres machbar, mehr Informationen würde ich bei einem Mann bekommen, der am Pedra do Sino wohnt und die Route bestens kennt.
Schließlich wagte ich mich doch allein an die gesamte Strecke. Man bewegt sich 20 der 30 Km immerzu in einer fesselnden, leicht unwirklichen anmutenden Umgebung auf über 2000m: wenig Vegetation unterbrochen durch nackten Stein. Auf den Felspassagen gab es bis auf ein paar rar platzierten Markierungen und Steinhäufen kaum Hinweise auf einen Weg, sodass ich mich oft verlief und umkehren bzw. meinen eigenen Weg bahnen musste. Da wo der extrem widerspenstige, mannshohe Graswuchs den Fels ablöste, gab es dafür zu viele Anzeichen für einen Weg – der endete jedoch oft in einer Sackgasse. Eine Situation kostete mich 3 Stunden und brachte mich an meine Grenzen… aber das ist eine der besagten Geschichten, die ich noch oft erzählen werde… :)


Auf dem Gipfel des Pedra do Sino…

In Petropolis angekommen, total erschöpft, dehydriert, hungrig und zerrissen, passierte genau das, was man sich nach 2 bzw. 3 so harten und entbehrungsreichen Tagen träumt: ich wurde zum Gast einer ausgiebigen Grillparty und mit reichlich Churasco und Cachaça versorgt.


Party in Petropolis (hatte Muehe danach mein Zelt zu finden :) )

Am folgenden Tag war ich von Früh bis Abend damit beschäftigt, die 30km von Teresopolis nach Petropolis mit herkömmlichen Mitteln wieder zurück zu kommen, auch hier geschahen einige erzählungslohnende Dinge…
Ich bin inzwischen wieder in REGUA, jedoch bin ich in ein Haus noch näher am Wald umgezogen da es im „Casa Aleman“ langsam zu eng wurde. Die meiste Zeit bin ich allein hier – herrlich! :) Es gibt immer weniger Arbeiten zu erledigen, und wenn’s klappt, kann ich mich bald wieder auf die Reise begeben, dann aber endgültig nach Rio und schließlich Sao Paulo. Ich hoffe ein bis zwei Wochen früher das Feld verlassen zu können.

@Roll: LINK Geht wie Sau!! :)

@Fabi: Alte Socke! Freut mich, dass ich das Kletterfeuer in Dir entzuenden konnte! :) Lasst es such da gut gehn! Schade aber, dass ich das naechste Semester ohne Fabi saufen gehn muss…
Gruess mir die Anna!

Kurzes Update aus Teresopolis

17. September 2009

Ola,
wie schon erwaehnt, plante ich einen Trail zwischen Teresopolis und Petropolis. So soll es nun auch sein, morgen gehts los! Ich bin vorgestern aus der “Bestaubersklaverei” ausgebrochen und habe mich mit Sack und Pack zu Fuss auf den Weg von Guapi nach Teresopolis gemacht. Die selbsterstellte Route war ein absoluter Wandererschmauss (Bilder folgen!) und hat mich wieder voll in die Abenteuerlust katapultiert! Teresopolis liegt auf 870m, hat 150.000 Einwohner , ist nicht sehr huebsch, dafuer aber umso schoener gelegen! (http://www.teresopolison.com/)
Der Trail (travesia teresopolis-petropolis) ist 30km lang und geht bis auf 2263m hoch (Prdra so Sino). Er wird als “pesado” (schwer) eingestuft, deswegen rechne ich auch nicht damit, das er an einem Tag zu schaffen ist und stelle mich auf eine Nacht in 2000m Hoehe ein was auch hier verdammt kalt werden kann! Freut euch zumindest auf tolle Bilder!!

Bis die Tage!
MAP

Neue Tage…

3. September 2009

Mal davon abgesehen, dass ich selten aus dem `Tal` komme, macht auch das Internet hier in Cachoeiras das Aktualisieren des Blogs nicht sonderlich einfach. Daher entschuldigt die seltenen und unvollstaendigen Beitraege und Bilderuploads.

Aussicht vom Gipfel einer ´Halben Orange`

Es geht mir super, das Wetter haellt seit einigen Tagen und die Arbeit laesst etwas nach, so dass ich auch mal etwas anderes tue als Blumen beobachten oder sie zu bestauben. So ziehe ich zum Beispiel hin und wieder mit André – einem Geographen der seit einigen Tagen auch mit in unserem Haus wohnt – in die Umgebung auf Erkundungstouren. Er ist hier auf der Suche nach potentiellen Themen fuer seine Dissertation.

So langsam bekomme ich ein vollstaendiges Bild von meiner direkten Umgebung und den Menschen hier. Ich bin gespannt, was mich noch erwarten wird. So ist zB. auf eine unbestimmte Zeit ein Trail geplant zwischen Teresopolis (das Klettermekka!!) und Petropolis, oder die Besteigung einer 400m Wand in Seilschaft mit einem Kletterer den ich hier kennen gelernt habe (das jedoch steht noch nicht fest – und: keine Sorge, ich werde mich keinem unnoetigen Risiko aussetzen! :-)

Nun versuche ich die restlichen Bilder hoch zu laden, was die letzten Male leider gescheitert ist – diesmal habe ich jedoch die Qualitaet verringert um den Upload zu beschleunigen.

Viele Gruesse aus dem inzwischen sonnigen und heissen (35 Grad) Brasilien,
Martin

@Trusch: Ich gebe mir Muehe, ueber die Bruecke gehe ich aber fast taeglich, und genau so oft kracht auch mal ein Brett durch aber es geht nicht sehr tief runter :)

@Janine: Genau das habe ich noch vor! Darueber hinaus wage ich mich vielleicht mit Petro an den `O Dedo de Deus´ :) Wo steckst Du?

@´Uns Allen`: Den Wunsch werde ich euch erfuellen, daran liegt mir naemlich selbst auch recht viel :-) Anders ist hier uebrigens alles, SOGAR das Gruen! Liebe Gruesse!!

@Yvonne, Micha und Kruemel: Die Erkenntnis habe ich schon erlangt, und sie ist umso erfreuender, je weiter man von zu Hause weg ist! :-) Alles Liebe ihr Drei!

Endlich…

25. August 2009

Oi!
Nun endlich melde ich mich zu Wort, gerne haette ich das schon frueher getan, jedoch ist es inmitten des Regenwaldes nicht so gut um eine funktionierende Internetverbindung gestellt. Dafuer wird dieser erste Eintrag jedoch auch etwas umfangreicher ausfallen.
Die Anreise erfolgte problemlos wenn auch mit etwas Glueck. In São Paulo angekommen, ging es ohne laengerem Aufenthalt mit dem Bus weiter nach Rio und von da aus in den Regenwald zu meiner „Praktikumstelle“ im wunderschönen Naturreservat Guapiaçu in der Naehe von Cachoeiras, wo das einzige Internetcafé der Region zu finden ist. In Cachoeiras angekommen, fand ich auch gleich Katharina, meine Praktikumsleiterin – eher zufaellig, da jeder Versuch mit ihr telefonischen Kontakt auf zu nehmen scheiterte und wir so auch kein Treffpunkt oder etwa eine Zeit ausmachen konnten.

Das Praktikum ist weniger geographischer als botanischer Natur: Katharina mach hier ihre Dissertationsfeldstudie in dem sie das Reproduktionsverhalten dreier ausgewählter Pflanzen in Waldfragmenten und Primaerwaeldern untersucht und vergleicht. Die Aufgaben sind unter Anderem die Beobachtung der Blueten und ihrer Bestauber (Kolibris, Bienen, Schmetterlinge etc.) Das heißt u. A. bis zu 8 Stunden lang regungslos im Regenwald sitzen, Bestäuber zählen und ihr Verhalten beobachten. Das kann mitunter anstrengend werden, wenn sich gleichzeitig 10 Bienen um eine Bluete tummeln, oder es wird einfach nur langweilig, wenn sich in 8 Stunden nur ein Kolibri blicken laesst.
Die Untersuchungsgebiete sind hier überall großraumig verteilt. Oft muss man bis zu 1 ½ Stunden laufen um seine Arbeit beginnen zu koennen. Also neben der Sitzerei, ist man auch ausreichend aktiv unterwegs.

Bisher habe ich leider noch nicht viel außerhalb des Untersuchungsgebiets sehen koennen, da die Arbeit vom Wetter und der Bluetezeit der Pflanzen abhaengig ist. So waren wir dank des super Wetters die letzten 1 ½ Wochen nur auf den Beinen. Es ist Winter in Brasilien, was heisst, dass es jetzt mit relativ wenigen Niederschlaegen und Temperaturen zwischen 16 und 25 Grad die optimale Reisezeit ist. Es ist realtiv trocken – gemessen an der Feuchtigkeit des Sommers – aber feucht genug, dass einem die Linse der Kamera beschlaegt und die Klamotten vom Leib schimmeln koennen, trocknet man sie nicht an den Sonnentagen.
Jetzt bin ich in Cachoeiras im Internetcafe. Die Menschen hier sind sehr freundlich und an den Anblick von Europaern gewoehnt, denn hier sind neben einigen wenigen Touristen viele Forscher, Vogelkundler und Natuschuetzer unterwegs.

Unsere Unterkunft ist ein huebsches, idyllisch gelegenes Hauschen mit 3 Zimmern, einem Bad mit Blick auf den schoensten Berg der Gegend, einer Kueche in der es an nichts mangelt und einer großen Terrasse.

Die Flora und Fauna hier ist überwältigend! Überall tummeln sich exotische Tiere und übergroße Insekten, an die man sich schneller gewöhnt als ich anfangs dachte. Man fühlt sich hier im Haus zumindest nie allein :) Wenn man so durch den Wald streift, bleibt einem die eine oder andere unangenehme Ueberraschung auch nicht aus… So gestern als sich eine tellergrosse Spinne an mir herabseielte oder eine Natter im Begriff war mich zu attakieren…

Ich werde jeden freien Tag nutzen, um hier her, nach Cachoeiras, zu kommen. So hoffe ich, dass ich zukuenftig in kuerzeren Abstaenden schreiben kann. Beim letzten Versuch den Blog zu aktualisieren ist zu allem ueberfluss der Server auf dem diese Seite liegt ausgefallen, also kann ich leider fuer keine regelmaessigen Aktualisierungen garantieren.

Bis dahin, até logo!

MAP